Ich möchte ein Buch schreiben, dass keiner der Personen, egal ob Hauptperson oder nicht, die Möglichkeit verwehrt ihre Geschichte aus ihrer Sicht, beeinflusst von ihren Gefühlen und sonst gar nichts, zu erzählen. Ich möchte ein Buch schreiben, dass keinen richtigen Anfang und kein richtiges Ende hat. Es soll den Menschen im Kopf rumspuken, es soll sie verfolgen, wann auch immer sie jemandem Schaden zufügen und wann auch immer sie eine Entscheidung über andere Menschen treffen müssen. Ich möchte ein Buch schreiben, dass einen Menschen zum Lachen und zum Weinen bringt, dass die Fantasie aufblühen lässt und sie gleichzeitig von der glatten Realität wieder trennt. Ich will einfach ein Buch schreiben, dass die Menschen zum Nachdenken bringt, ob es ihnen wirklich so egal ist, was mit anderen Menschen geschieht.
Ich glaube, die beste Möglichkeit einen Menschen dazu zu bringen, über die Situation eines anderen nachzudenken, ist ein Buch aus der Sicht dieses Menschen zu schreiben. Zuerst lässt man verschiedene charakteristische Details des Menschen auftauchen, mit jenen sich der Leser identifizieren kann. Der Leser freundet sich mit der Figur an, die Figur erzählt all ihre Geheimnisse und Gefühle und dann, in einem unerwarteten Moment passiert etwas, etwas schlimmes, etwas das vielen Menschen passiert, bei denen es einem aber egal war, da man sie nicht kannte. Aber diese Figur in diesem Buch, die hat einen begleitet und man hat sie begleitet, auch wenn es nur ein Bruchteil ihres Lebens war, ein Leben das gar nicht existiert. Ein Flügelschlag in der Ewigkeit und trotzdem will man der Person helfen. Und dann kommt es einem vielleicht so vor, als gäbe es diese Person irgendwo auch im echten Leben.
Und dann kommt der Moment an dem einen klar wird, dass es natürlich keine Person gibt, die genau so ist, wie es die Worte in dem Buch beschreiben. Aber es gibt tausende, die genau so unschuldig in eine Situation wie ihre hineingerutscht sind, tausende, die nicht wussten was passiert und jetzt einfach unter dem Reichtum einiger Weniger leiden müssen. Und man selbst hat die ganze Zeit weggesehen.
Sollte hier nicht der Punkt sein an dem man aufsteht, sich erhebt, wo es doch kein anderer tut? Sich einsetzt für die Dinge an die man glaubt? Dinge kritisiert, an die man nicht glaubt? Und für das kämpft, was in eines Herzen liegt?
Aber man kniet vor der Obrigkeit, was auch immer sie tut. Weil es ist wie es ist. Oder etwa nicht?
Ich glaube, die beste Möglichkeit einen Menschen dazu zu bringen, über die Situation eines anderen nachzudenken, ist ein Buch aus der Sicht dieses Menschen zu schreiben. Zuerst lässt man verschiedene charakteristische Details des Menschen auftauchen, mit jenen sich der Leser identifizieren kann. Der Leser freundet sich mit der Figur an, die Figur erzählt all ihre Geheimnisse und Gefühle und dann, in einem unerwarteten Moment passiert etwas, etwas schlimmes, etwas das vielen Menschen passiert, bei denen es einem aber egal war, da man sie nicht kannte. Aber diese Figur in diesem Buch, die hat einen begleitet und man hat sie begleitet, auch wenn es nur ein Bruchteil ihres Lebens war, ein Leben das gar nicht existiert. Ein Flügelschlag in der Ewigkeit und trotzdem will man der Person helfen. Und dann kommt es einem vielleicht so vor, als gäbe es diese Person irgendwo auch im echten Leben.
Und dann kommt der Moment an dem einen klar wird, dass es natürlich keine Person gibt, die genau so ist, wie es die Worte in dem Buch beschreiben. Aber es gibt tausende, die genau so unschuldig in eine Situation wie ihre hineingerutscht sind, tausende, die nicht wussten was passiert und jetzt einfach unter dem Reichtum einiger Weniger leiden müssen. Und man selbst hat die ganze Zeit weggesehen.
Sollte hier nicht der Punkt sein an dem man aufsteht, sich erhebt, wo es doch kein anderer tut? Sich einsetzt für die Dinge an die man glaubt? Dinge kritisiert, an die man nicht glaubt? Und für das kämpft, was in eines Herzen liegt?
Aber man kniet vor der Obrigkeit, was auch immer sie tut. Weil es ist wie es ist. Oder etwa nicht?

Na, dann bin ich schon gespannt, wie das Werk wächst und wächst, und am Ende alle deine Gedanken zwischen zwei Buchdeckeln vereint sind! Freu mich schon drauf, da hineinzulesen!
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